Digitalisierung an Görlitzer Schulen


In eigener Recherche stellt die FDP Görlitz fest:

Die Stadt Görlitz hat für SchülerInnen und Schüler aller Görlitzer Schulen 365 digitale Endgeräte angeschafft. Diese wurden in unterschiedlichen Stückzahlen an die Schulen ausgereicht : an Oberschulen mindestens 10 Stk., an Gymn. Anne: 59 Stk., Gymn. Curie: 40 Stk. Während die leihweise zur Verfügungstellung an den Oberschulen an einer zu großen Nachfrage scheitert, bleiben bei den Gymnasien Geräte förmlich liegen (1/3 nur ausgegeben).

Hier fordert die FDP Görlitz eine bessere Koordinierung in der Stadtverwaltung als Schulträger.
Den Forderungen von Links oder aus dem sächsischen Sozialministerium, wonach für Bezieher von Sozialleistungen dies automatisch von den Jobcentern zu bezahlen sei, tritt die FDP Görlitz deutlich entgegen. Zuerst sollten die bereits aus Steuermitteln angeschafften Geräte vollständig, entsprechend dem Bedarf der Elternhäuser, ausgereicht werden.

Forschung und Entwicklung im Mittelstand fördern

Wir von der FDP setzen uns für einen modernen und zukunftsfähigen Mittelstand ein. Um wettbewerbsfähig zu bleiben, werden unsere Unternehmen zukünftig noch weiter in Forschung und Entwicklung investieren müssen.
Dabei wollen wir die mittelständische Wirtschaft zum Beispiel mit einer steuerlichen Forschungsförderung sowie stärkerer Vernetzung zwischen Unternehmen und Hochschulen, Instituten und Forschungsdienstleistern unterstützen.
Damit Hightech sich im Silicon Saxony auch in Zukunft heimisch fühlt.

1.000 Euro Technik-Investition pro Schülerin und Schüler

Wir Freie Demokraten wollen in den nächsten fünf Jahren pro Schüler zusätzlich insgesamt 1.000 Euro für Technik und Modernisierung investieren. Neue Technologien und Methoden bieten Raum für Kreativität und Neugier und werden immer wichtiger für spätere Berufe. Um diese Chancen zu nutzen, brauchen Kinder Anleitung in Schulen mit entsprechender Ausstattung. Die technische Aufrüstung unserer Schulen erfordert eine finanzielle Kraftanstrengung. Deshalb streben wir Freie Demokraten einen Staatsvertrag zwischen Bund und Ländern an, der den Ausbau der digitalen Infrastruktur regelt. Dafür sollen Anreize für die kommunalen Träger der Schulen geschaffen werden, um durch den Ausbau digitaler Infrastrukturen die Integration der digitalen Bildung voranzutreiben. Die Länder werden dafür in die Pflicht genommen, die digitale Bildung als festen Bestandteil in der Lehreraus- und Weiterbildung zu verankern und die Lehrerinnen und Lehrer fit zu machen im Umgang mit und beim Einsatz neuer digitaler Medien.

Doch weniger Mittel für den Strukturwandel?

https://m.lr-online.de/lausitz/cottbus/gesetzentwurf-zur-strukturstaerkung-in-den-kohlerevieren-ohne-harte-zusagen_aid-45258209

Die Landtagswahlen in Sachsen und Brandenburg sind noch nicht durch, die Mittel für den Strukturwandel nach dem Kohleausstieg 2038 noch nicht bewilligt, da wird schon wieder gestrichen. Das ist also die verlässliche Politik die gerade überall versprochen wird – so kann man keine Wahlen gewinnen. Der Kohleausstieg ist für 2038 beschlossen – aber einen Plan für den Strukturwandel und die 13.000 Beschäftigten gibt es nicht. Diese Art von Politik kann nicht Wählerwille sein.